Capex & Finanzierung

Von Invest zu Wärme.

Vier Häuser, drei Stunden live im Invest Core, Diskussion direkt an den Masken: Der Workshop am 29. September hat das Quartal Capex & Finanzierung abgeschlossen. Hier steht, was die Runde ergeben hat, was zurück ins Produkt geht — und wie es im vierten Quartal mit dem Leitthema Wärme weitergeht, diesmal gemeinsam mit der STAWAG Aachen.

Recap & Ausblick · 14 Minuten

Die Viertelstunde
zum Quartal.

Lukas Schomberg fasst den Workshop vom 29. September zusammen und gibt den Ausblick auf das vierte Quartal. Über die Kapitel springt ihr direkt zu dem Teil, der euch interessiert.

Rückblick Q3 · verschiedene Perspektiven, ein Abschluss

Drei Termine,
eine Linie.

01

Auftakt

Marktlage und Investitionsdruck, dazu CapEx live im Steuerungsmodell.

02

Vertiefung

Marktlage und Bankenblick aus zwei Gastperspektiven, dazu die Projektierung in der Demo.

03

Abschluss

Abschlussworkshop, hybrid in Dortmund und online: vier Häuser, drei Stunden live im Invest Core.

Rückblick Q3 · was aus drei Terminen bleibt

Was wir mitgenommen haben.

  1. Investitionsdruck trifft Umsetzungslücke

    Investitionsmanagement und Finanzierung stehen ganz oben auf der Trendliste der Branche. Bei der digitalen Umsetzungsreife liegt dasselbe Thema ganz hinten.

  2. Kapital braucht ein durchgängiges Modell

    Die Banken kommen an ihre Sektorlimits. Wer Kapital will, muss zehn Jahre und mehr rechnen können, in einem Modell, das GuV, Bilanz und Cashflow verbindet.

  3. Von der Maßnahme zur Bankability

    Investition, Darlehen, Liquidität, Projektierung und Bankenreporting sind eine Kaskade, nicht fünf Werkzeuge. Im Workshop haben wir sie live durchgespielt.

  4. Der Standard entsteht mit den Häusern

    Der Workshop hat die Lücke bestätigt: Das Thema ist gesetzt, die digitale Umsetzung fängt an. Was die Runde einbringt, geht zurück ins Produkt.

29.09.2026 · Abschlussworkshop Invest Core · Dortmund und online

Drei Stunden Invest,
live und gemeinsam.

bdg ONE 3.0 im Überblick, dann der Invest Core: Maßnahme, Scoring und Freigabe, CapEx, Darlehen, Bilanzwirkung, Projektierung bis zur Bankability. Statt Arbeitsgruppen die Diskussion direkt an den Masken — offen und ehrlich, vor Ort und online.

4Häuser

vor Ort und online, drei Stadtwerke und ein Projektierer

1,7 hlive in der Applikation

von drei Stunden Workshop

18Leitfragen

entlang der Demo diskutiert

6Zusagen ins Produkt

von bdg, direkt im Workshop

Ergebnis · aus der Diskussion an den Masken

Was gleich ist,
was auseinandergeht.

01

Töpfe, Maßnahmen, Wertgrenzen

Planung in Töpfen und PSP-Elementen, Einzelmaßnahmen erst in der Realisierung. Freigabe in Stufen bis zur Geschäftsführung, bei großen Projekten der Aufsichtsrat.

Gemeinsamer Nenner
02

CapEx nach Kostenarten

Material, Fremd- und Eigenleistung, Zuschüsse, feste Zuschlagssätze vom Controlling: drei Häuser planen „genau analog“.

Gemeinsamer Nenner
03

Finanzierung zentral

Darlehen, Bedarf und Mindestliquidität je Gesellschaft im Zentralcontrolling, nicht in der Maßnahme; Projektgesellschaften separat.

Gemeinsamer Nenner
04

Daten verteilt

SAP/PSP und BW für das Ist, Excel für Modelle und Banken, dazu Branchentools. Die Lücke: Durchgängigkeit bis Liquidität und Bankenblick.

Gemeinsamer Nenner
05

Projektierung

Kernthema für Projektierer und Häuser mit eigener Erzeugung; bei anderen „Sache der Spezialisten“ oder gar nicht vorhanden.

Unterschiedlich
06

Rollen und Tiefe

Wer arbeitet in den Masken? Technik plant Standardmaßnahmen nicht selbst; große Projekte werden kaufmännisch begleitet. Masken je Rolle statt eine für alle.

Unterschiedlich
07

Prioritäten

Schnell gewinnen: Maßnahmen und Freigabe, CapEx mit Zahlungszeitpunkten, Obligo und Ist aus SAP. Für zwei Häuser zuerst: Projektierung, Bankability, Szenarien.

Unterschiedlich
08

Reifegrad

Von der händischen Tabelle bis zur PSP-gestützten Planung mit BW-Ist; integriert gesteuert ist für alle das Ziel.

Unterschiedlich

Dasselbe Kernthema in jedem Haus, aber in Tiefe und Reifegrad weit auseinander. Genau das macht den Standard wertvoll: Was in ihn geht, bekommt jedes Haus.

Rückfluss ins Produkt · Invest Core und Projektierung

Was wir mitnehmen.

Sechs Rückmeldungen aus der Runde — und was bdg daraus macht.

CapEx nach Kostenarten

Aus der Runde: Material, Fremd- und Eigenleistung, Zuschüsse, feste Zuschlagssätze. Daraus wird: Kostenarten und Zuschlagsätze in der CapEx-Detailplanung, Zuschüsse maßnahmenscharf.

Zusage ins Produkt

Finanzierung gehört nicht in die Maßnahme

Aus der Runde: Sie läuft zentral je Gesellschaft. Daraus wird: FK-Quote und Mindestliquidität raus aus der Maßnahmenmaske; Darlehen und Liquidität als Querschnitt.

Zusage ins Produkt

Projektierung

Aus der Runde: Erlöse ab Inbetriebnahme mit Anlauf, Prämissen je Meilenstein, Standardtechnologien per Klick. Daraus wird: Technologie-Templates, Meilenstein-Prämissen, Übergabe an die Betreibergesellschaft.

Zusage ins Produkt

Spezifische Kennzahlen je Maßnahme

Aus der Runde: Netzlänge, Zähler, Stationen — „Was haben wir dafür bekommen?“ Daraus wird: Kennzahlen je Maßnahme als Eingabe und im Cockpit.

Zusage ins Produkt

Wer arbeitet in den Masken?

Aus der Runde: Technik plant Standardmaßnahmen nicht selbst; Freigabe-Kategorien statt Workflow in der Planung. Daraus wird: Masken je Rolle, Freigabe nach Wertgrenze und AR-Pflicht, Workflow flexibel.

Zusage ins Produkt

Darstellung

Aus der Runde: Gesellschaften und PSP mit Namen statt Schlüssel, Datum statt Zahl, Diagramme ein- und ausblenden. Daraus wird: Feinschliff in den Masken.

Zusage ins Produkt

Alles aus dem Workshop ist dokumentiert und an die Entwicklung übergeben. Was in den Standard geht, bekommt jedes Haus, ohne Aufpreis.

Feedback · zum Schluss des Workshops, wörtlich aus der Mitschrift

Was die Runde gesagt hat.

Wir haben tatsächlich Sternchen in den Augen, weil das genau das ist, was wir heute mit Excel machen.
ESWE WiesbadenStrategische Planung
Excel kommt an seine Grenzen, gerade wenn man Simulationen fahren und Maßnahmen zu- und abschalten will.
ESWE WiesbadenStrategische Planung
Wir brauchen von der Projektentwicklung bis zum Betrieb eine Lösung, von vorne bis hinten.
PüspökControlling
Was du gezeigt hast, bis zum Bankenbericht, deckt schon sehr, sehr viel ab.
PüspökControlling
Immer wieder gut zu sehen, dass ich mich richtig entschieden habe, was das Programm alles kann.
EWR RemscheidLeitung Controlling
Die Möglichkeit, an der Entwicklung der Plattform mitzuarbeiten und Standards mitzusetzen, die auf uns passen.
DEW21 DortmundControlling

Ausblick · Q4 2026

Wärme ist das Investitionsthema
der nächsten Jahre.

Von der kommunalen Wärmeplanung zu einer Umsetzung, die wirtschaftlich steuerbar bleibt. Diesmal gemeinsam mit der STAWAG Aachen.

Kommunale Wärmeplanung. Die Pläne liegen vor oder entstehen; jetzt muss daraus ein Geschäft werden, das sich rechnet.

Netzausbau und Erzeugungsmix. Fernwärme, Nahwärmeinseln, Quartiere, Großwärmepumpen: unterschiedliche Preisformeln, unterschiedliche Risiken.

CO₂ und Preisanpassung. BEHG, Wärmemix, Preisgleitklauseln: Die Marge hängt an Treibern, die sich jährlich bewegen.

Die Brücke zu Invest. Wärme ist das größte CapEx-Programm vieler Häuser. Q3 hat gezeigt, wie die Wirkung bis in den Cashflow läuft.

bdg · Ausblick Q4

Was bdg mitbringt.

Wärme als eigener Treiberbaum

Anschlüsse, Anschlussleistung, Vollbenutzungsstunden, Grund- und Arbeitspreis, Wärmemix mit CO₂, Netzkosten: Erzeugung, Netz und Vertrieb in einem Baum.

Wärme im Energy Core

Bottom-up geplant, DB-Rechnung je Sparte, Übergabe in GuV, Bilanz und Cashflow; Invest liefert Netzausbau und Erzeugungsanlagen.

Wärmeplanung als Submodul

Lieferstellen, Quartiere, Anschlussquoten, Ausbaupfade. Das bauen wir im Q4 mit der STAWAG Aachen auf; der Circle wirkt am Standard mit.

Erfahrung aus Projekten

Fernwärme, Contracting, Objektversorgung: Was wir aus Einführungen gelernt haben, fließt in den Standard.

Ehrlich zum Stand: Treiberbaum Wärme im Bau, Wärmeplanung als Submodul in Entwicklung. Deshalb der Circle.

Wie es weitergeht

Wärmeplanung & Wärmewende · Online · 27. Okt. 2026, 16:30 — Von der kommunalen Wärmeplanung zu einer Umsetzung, die wirtschaftlich steuerbar bleibt.

Q4 läuft kompakter als sonst. Nach dem Circle am 27. Oktober berichtet die STAWAG Aachen am 17. November online aus ihrer Einführung, 30 Minuten. Den Abschluss machen wir am 1. Dezember vor Ort in Aachen — danach geht es gemeinsam auf den Weihnachtsmarkt.

Beim nächsten Termin
dabei sein.

Der Circle läuft weiter — E-Mail eintragen genügt, den Rest schickt der Kalender.

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